Uber uns
Die Geschichte des Museums
Entlang des Scheldeufers befindet sich im 1. Stock eine Ausstellung von Kameras vom Ende des 19. Jahrhunderts bis 2005. Eine Ära dreier großer fotografischer Umwälzungen: Schwarzweißfotografie und ihre Mechanisierung, dann die Farbfotografie, noch in Silber, und schließlich die Digitalfotografie.
Entdecken Sie im Laufe des Jahres die Nachstellung folgender Ereignisse:
Ein Schwarzweißfilmlabor „Dunkelkammer“
Ein Laden aus den 1990er Jahren
Ein Schwarzweiß-Papierdrucklabor
Eine Ausstellung von Kinokameras aus den Jahren 1900 bis 2005
Ein professionelles Studio mit Aufnahmeequipment.

Unsere Geschichte
Martine Leroux, Tochter eines Fotografen, sammelt seit den 1970er Jahren professionelle und Amateur-Fotoausrüstung.
Von ihrem Vater zwischen 1975 und 1990 ausgebildet, etablierte sie sich 1992 als Porträtfotografin in Saint-Amand-les-Eaux. Während ihrer gesamten Laufbahn fotografierte sie Babys, Hochzeiten, Kommunionen und glamouröse Aufnahmen, bis sie 2017 beschloss, in den Ruhestand zu gehen. Doch ihre Leidenschaft für die Fotografie endete damit nicht.
Sie beschloss, ihre freie Zeit sinnvoll zu nutzen und eröffnete im Oktober 2018 das Museum für Fotokunst.
Dieses Museum hat sich zum Ziel gesetzt, die Kunst der Fotografie durch einen Raum, der ihrer Geschichte, Ausrüstung und Technik gewidmet ist, zu fördern; eine private Sammlung fotografischer Ausrüstung zu pflegen; aber auch die Entwicklung des Berufsstandes des Fotografen von 1975 bis 2005 zu bewahren und weiterzugeben. Das Museum präsentiert ausschließlich analoge Modelle (Labor und Ausrüstung).
Unser Team
Die Freiwilligen
Ausstellende Künstler

Jean Ledocq









